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Cake day: June 25th, 2024

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  • Hey Jens,
    da möchte ich dir unbedingt widersprechen. Ich finde diesen Satz sehr treffend:

    Männer fühlen sich angegriffen, während Frauen täglich angegriffen werden

    Und genau das passiert gerade bei dir: Du fühlst dich angegriffen. Dabei geht es erstmal darum die Situation zu erkennen und zu benennen. Männer sind für Frauen mit Abstand die allergrößte Gefahr. Im eigenen zuhause, systemisch geschützt. Sie bekommen über Pornos, Deutsch-Räp und ihren Chef ständig Frauenhass und patriarchale Abwertung ins Leben gerotzt. Da kann ich den Zorn und die Verzweiflung absolut nachvollziehen. Dein Vergleich mit dem Afghanen hinkt hart, weil “die Ausländer” halt einfach pauschal kein Problem sind, “die Männer” und ihre Machtstrukturen aber schon.




  • I need to talk about Ed. First, I love this guy. He is doing great things for veganism, I trust him too be genuine and I learned a lot listening to him.
    Just, a couple years ago I started noticing that he is looking more feminine and I can’t get this thought out of my head. What it he’s feeling a little transgender but he can never come out because every edgy omni on the planet would laugh at him as a real life soy boy-meme.
    Again, I don’t judge and don’t care about Eds gender at all. I wish him very well. Did he address any of this somewhere?








  • Der Wikipedia-Artikel zu Typ 2 Diabetes ist echt wild. Das habe ich mir erst kürzlich raus kopiert:

    Übergewicht (BMI 25–30) und Adipositas (BMI > 30) gelten als eine der Hauptursachen für diesen Erkrankungstyp. Insbesondere übermäßiges Bauchfett um innere Organe wie Leber oder Bauchspeicheldrüse, verursacht durch eine fett- und zuckerlastige Ernährung, gilt als besonderer Risikofaktor.

    So weist eine Studie aus dem Jahre 2013 darauf hin, dass der Genuss von Fruchtsäften das Risiko, an Diabetes zu erkranken, erhöht, während der Genuss von frischem Obst – vor allem Heidelbeeren, Weintrauben und Äpfeln – mit einer reduzierten Rate an Diabetes-Typ-2-Erkrankungen einhergeht.

    Der Konsum von rotem Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten erhöht das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Jeweils 100 g zusätzliches rotes Fleisch pro Tag waren positiv assoziiert mit dem Risiko für Diabetes mellitus Typ 2. Jede zusätzliche Zufuhr von 50 g verarbeitetem Fleisch täglich war stark mit dem Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 verbunden.

    Hoch-verarbeitete Lebensmittel gelten für die Entwicklung von Übergewicht als Risikofaktor, dies gilt auch für die Entstehung des Diabetes.

    Besonders hervor traten künstlich gesüßte Getränke mit einem um 29 % höheren Risiko.

    Beim Typ-2-Diabetes kann die erhöhte Insulinresistenz u. a. durch Gewichtsabnahme und vermehrte Bewegung verringert werden.

    Etwa die Hälfte aller neu diagnostizierten Diabetiker erreichen durch eine Gewichtsabnahme von 10 kg eine Remission (normaler Nüchternblutzucker). Diese Erkenntnisse legen übergewichtigen Diabetikern eine umfassende Lebensstiländerung nahe, was allerdings eine hohe Motivation erfordert und für viele Patienten schwer zu realisieren ist.

    Studien zeigen, dass Patienten die Einnahme von Medikamenten eher akzeptieren als eine Veränderung des Lebensstils

    Bei Kindern eines Elternteils mit Typ-2-Diabetes beträgt die Wahrscheinlichkeit eines späteren Typ-2-Diabetes bis zu 50 %.

    Die European Association for the Study of Diabetes empfiehlt in ihren Leitlinien eine Ernährung auf Basis von unverarbeiteten pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und pflanzlichen Ölen (jedoch kein Palm- oder Kokosfett). Zugleich sollte der Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch minimiert werden. Gleiches gilt für Salz, Zucker und Weißmehl, welche ebenfalls reduziert werden sollten.