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Cake day: June 27th, 2024

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  • Da macht es absolut Sinn, das Wartehäuschen nach vorne zu ziehen und den Radweg hinter dem Häuschen herzuleiten.

    Der Radweg wurde nicht verlegt. Der Radweg hört auf und der Gehweg wurde über einige Meter für FahrradfahrerInnen freigegeben. Dann fängt der Radweg wieder an. Wozu wurde überhaupt die Haltestelle verlegt? Man hätte auch ohne bauliche Maßnahmen die Verkehrsbeschilderung ändern können und Barrieren hinstellen können.

    Die richtige bauliche Lösung sollte jedem offensichtlich sein. Die Haltestelle sollte an der Stelle der Busbucht stehen. Der Radweg würde dann hinter der Haltestelle vorbeiführen.





















  • Waren die mobilen Blitzer so offensichtlich aufgestellt, dass jeder Autofahrer das sofort gesehen hat? Wurden sie direkt in Blitzer-Apps und Verkehrsfunk angezeigt/angesagt?

    Ich vermute, dass die private Messung in der Nacht stattgefunden hat, während die Stadt tagsüber gemessen hat. Die Straße hat viele Ampeln und hat zwischen 7 und 20 Uhr viel Stau. Auch vor der Einführung von Tempo 30 konnte man dort folglich kaum mehr als 30 km/h fahren. In der Nacht ist das eine andere Geschichte. Am WE fährt dort nachts die Poser- und Raserszene gerne durch.






  • Ich vermute mal, dass das vor allem daran liegt, dass dort Blitzer aufgestellt wurden.

    Bin mir ziemlich sicher, dass das nicht gemacht wurde. Man versucht bei diesen Verkerhsversuchen möglichst wenig mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen und ein neuer Blitzer ist immer ein Risiko.

    Wird eher so sein, dass die “Normalgeschwindigkeit” von Tempolimit + 10km/h jetzt praktisch 40 statt 60 bedeutet was großen Unterschied bezüglich Verkehrssicherheit oder Lärmbelastung ausmacht. Auch möglich ist, dass die Tempo-30-Beschilderung besser war und für höhere Compliance sorgte.



  • Ich glaube die Städte sollten, dass besser kommunizieren. Es werden viel mehr Suchtzentren benötigt um die Drogenabhängige von der Straße zu bringen. Man kann letztendlich nicht vermeiden, dass diese in Wohngebieten oder sogar neben den Schulen errichtet werden. Die Städte sollten auch die eingehende Unsicherheit kommunizieren and die Suchthilfezentren als befristete, von Evalution begleitete, Versuche darstellen. Man kann Drogenabhängige nicht wie Pflanzen umtöpfen und man kann den steigenden Bedarf nicht gut vorhersagen. Hier riskieren die Städte ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren, wenn die Konsumräume nicht angenommen werden, oder wenn sie überrannt werden.







  • Historisch ist EU eine Agrarunion und der große Teil der EU-Subventionen geht in die Landwirtschaft. Es wäre natürlich viel sinnvoller zukunftsträchtige Wirtschaftszweige zu subventionieren. Das würde aber auf Widerstand der Agrarnationen wie Frankreich, Niederlanden, Spanien oder Italien stößen. Langfristig kann man höhstens darauf hoffen, dass durch Mercosurabkommen und andere Freihandelsabkommen die EU-Landwirtsschaft Konkurrenz bekommt, schrumpft und dadurch geringeren Einfluss auf die EU-Politik hat.